Mietminderung gilt nur für die Tage des Mangels, nicht pauschal

Mietminderung: Diesen Fehler machen die meisten Mieter

Ein Wasserschaden, Schimmel oder eine ausgefallene Heizung können dazu führen, dass Sie Ihre Miete mindern dürfen. Doch Vorsicht: Viele Mieter orientieren sich bei der Berechnung ausschließlich an einer Minderungsquote aus dem Internet und übersehen dabei einen entscheidenden Faktor.

Denn für die Höhe der Mietminderung kommt es nicht nur darauf an, wie stark die Wohnung beeinträchtigt ist. Ebenso wichtig ist die Frage, wie lange der Mangel tatsächlich bestanden hat. Wer die Miete zu hoch kürzt, riskiert unnötige Streitigkeiten mit dem Vermieter und unter Umständen sogar Zahlungsrückstände.

In unserem aktuellen Blogbeitrag erfahren Sie, wann eine Mietminderung möglich ist, wie sie richtig berechnet wird und welche typischen Fehler Sie vermeiden sollten. Anhand eines verständlichen Praxisbeispiels zeigen wir, worauf es im Einzelfall ankommt.

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